RTK-GNSS-Terminals und robuste Computerlösungen für Nutzfahrzeuge

Robustes Display für Baumaschinen | PDS Technology

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Posted by PDS Technology On 8月 27 2026

Ein robustes Display für Baumaschinen muss wichtige Informationen auch dann lesbar halten, wenn die Kabine vibriert, die Lichtverhältnisse wechseln, Handschuhe getragen werden und der Bediener die Maschine bereits steuert. Es kann Alarme, Maschinenwerte, Kamerabilder, Aufgaben, Karten, Navigationshinweise oder Wartungshinweise anzeigen. Der Bildschirm ist somit integraler Bestandteil des Arbeitsablaufs und nicht nur Dekoration auf dem Armaturenbrett.

Manche Projekte benötigen ein Display, das mit einem anderen Controller verbunden ist. Andere benötigen einen kompletten Fahrzeugcomputer, der die Anwendung lokal ausführt und Verbindungen zu Kameras, CAN, seriellen Geräten, GNSS und der Standortplattform herstellt. Die Definition dieser Abgrenzung ist der erste Auswahlschritt.

1. Entscheiden Sie, ob das Projekt einen Bildschirm oder einen Computer benötigt.

Ein Monitor empfängt Video- oder Anzeigedaten von einem anderen System. Ein Fahrzeugcomputer vereint Bildschirm, Prozessor, Speicher, Datenspeicher, Betriebssystem, Fahrzeugschnittstellen und Anwendungssoftware. Die physischen Produkte mögen ähnlich aussehen, die Integrationsverantwortung ist jedoch unterschiedlich.

Führen Sie alle Datenquellen und Anwendungsfunktionen auf. Falls das Gerät Datensätze speichern, Android- oder Linux-Software ausführen, CAN-Nachrichten dekodieren, Kameras verwalten oder mit einer Plattform synchronisieren muss, verwenden Sie einen Fahrzeugcomputer anstelle eines passiven Displays. Falls diese Funktionen von einem anderen Steuergerät übernommen werden, dokumentieren Sie die Displayschnittstelle, die Auflösung, die Touch-Anbindung und das Energieverhalten.

2. Passen Sie den Bildschirm in die Fahrerkabine ein.

Messen Sie den verfügbaren Platz aus, prüfen Sie aber auch Sichtverhältnisse, Erreichbarkeit der Bedienelemente, Spiegelungen in den Fenstern, Sitzeinstellung, Spiegelsichtbarkeit, Notausgänge und Wartungszugang. Eine technisch passende Trennwand kann die Sicht des Bedieners dennoch behindern oder einen umständlichen Griff erfordern.

Verwenden Sie die finale Anwendung im Originalmaßstab. Setzen Sie sich in die Fahrerkabine und überprüfen Sie die geplante Halterungsposition. Lassen Sie ausreichend Platz für Kabelbiegungen und die Demontage der Steckverbinder. Untersuchen Sie die Montagefläche und entscheiden Sie, wie die Befestigungselemente dauerhaften Vibrationen standhalten.

PDS-robustes Display für die Kabinenüberwachung von Baumaschinen
Die Bildschirmgröße sollte unter Berücksichtigung der tatsächlichen HMI, des Betrachtungsabstands, der Halterungsposition und der Sichtlinie des Bedieners ausgewählt werden.

3. Die Lesbarkeit bei Sonnenlicht hängt von mehr als nur der Helligkeit ab.

Eine hohe Leuchtdichte kann hilfreich sein, die Lesbarkeit hängt jedoch auch von Kontrast, Spiegelungen, Betrachtungswinkel, Glasbeschaffenheit, Farbwahl, Textgröße und der Art der Bildschirmnutzung durch die Anwendung ab. Selbst ein helles Display mit starken Spiegelungen kann schwer lesbar sein.

Testen Sie das Display bei direkter Sonneneinstrahlung, hellem, bewölktem Licht, im Schatten des Fahrerhauses, in der Dämmerung und bei Nacht. Prüfen Sie die automatische und manuelle Dimmfunktion. Stellen Sie sicher, dass wichtige Informationen gut lesbar bleiben, ohne dass die Sicht auf den Bildschirm bei Nacht beeinträchtigt wird.

4. Gestaltung der Touch-Bedienung für Arbeitshandschuhe

Berührungsflächen sollten groß genug sein, um auch an einer sich bewegenden Maschine gezielt bedient werden zu können. Häufig genutzte Aktionen sollten nicht von wenigen kleinen Tippvorgängen abhängen. Prüfen Sie den Handschuhtyp, die Feuchtigkeitsbeständigkeit, das Verhalten bei versehentlicher Berührung und ob für wichtige Funktionen physische Tasten oder ein externer Controller benötigt werden.

Warnungen sollten nicht nur auf Farben basieren. Verwenden Sie klaren Text, Symbole, Position und Priorität. Legen Sie fest, wie Alarme bestätigt werden und was sichtbar bleibt, wenn eine Kameraansicht ausgelöst wird.

5. Kameras und Informationshierarchie

Kameraeingänge unterstützen Rückwärtsfahren, Seitenansicht, Schaufel- oder Anbaugeräteüberwachung sowie die Sichtbarkeit des Arbeitsbereichs. Legen Sie Kamerastandard, Kanalanzahl, Auslösequelle, Priorität, Ansichtsdauer, Warnung bei Kameraausfall und Kabelverlauf fest. Mehr Kameras bedeuten nicht automatisch mehr Sicherheit.

Das HMI sollte die wichtigsten Informationen für die aktuelle Bewegung anzeigen. Die Rückansicht kann beim Rückwärtsfahren Priorität haben, aber ein kritischer Maschinenalarm sollte weiterhin sichtbar sein. Testen Sie diese Übergänge mit dem Bediener, anstatt statische Screenshots zu betrachten.

6. Fahrzeugdaten und externe Schnittstellen abgleichen

CAN, RS232, RS485, Ethernet, USB, GPIO und GNSS sind nur dann sinnvoll, wenn ihre elektrischen und softwareseitigen Spezifikationen mit dem Gerät kompatibel sind. Prüfen Sie Kanalanzahl, Spannungspegel, Isolation, Bit- bzw. Baudrate, Terminierung, Pinbelegung, Protokoll, Nachrichtenzuordnung und Timeout-Verhalten.

Bei OEM/ODM-Aufträgen sollten Prozessor, Arbeitsspeicher, Speicher, Betriebssystemversion, Modemregion, I/O-Kombination, Steckerbelegung, Kabelbaum, Halterung und Anwendungsversion einheitlich festgelegt werden. Dadurch wird verhindert, dass ein Mustergerät und ein Seriengerät zwar den gleichen Modellnamen tragen, sich aber unterschiedlich verhalten.

7. Umwelt- und Fahrzeugleistungsanforderungen

Ein robustes Display für Baumaschinen ist durch Halterung, Anschlüsse, Kabelbaum, Antennen und Stromkabel zugänglich. Prüfen Sie Staub, Wasser, Betriebstemperatur, Vibrationen, Stöße, Reinigung, Kabelzug und Wartungszugänglichkeit als eine einzige Installation.

Die Konfigurationen PDS T8Pro und T10Pro umfassen Schutzart IP66, Betriebstemperaturbereich -20 °C bis +70 °C und einen DC-Eingang von 9–36 V. Diese Spezifikationen bieten einen guten Ausgangspunkt. Für die Integration sind jedoch noch ein Sicherungsplan, die Definition von B+ und ACC, Erdung, Abschaltverzögerung, Abdichtung ungenutzter Ports sowie Nachweise für die endgültige Konfiguration erforderlich.

8. Vergleichen Sie die Bildschirmformate mit der Anwendung.

Format Typische Passform PDS-Modell zur Überprüfung
8 Zoll Eingeschränkte Kabine, fokussierte Maschinendaten, eine primäre Kameraansicht T8Pro
10,1 Zoll Karten, umfangreichere Daten, Kamerakacheln, geteilte Layouts T10Pro
12,3 Zoll breit Kundenspezifisches Dashboard, Mehrzonen-HMI, umfassender Instrumentenaustausch T12

9. Überprüfen Sie die Anzeige anhand realer Ereignisse.

Erstellen Sie einen Test, der das Hochfahren, den normalen Betrieb, Kameraauslösungen, Alarmänderungen, Netzwerkausfall, Datenverlust, die Bedienung mit Handschuhen, die Betrachtung bei Tag und Nacht, schnelle Tastendrücke und das sichere Herunterfahren umfasst. Protokollieren Sie den erwarteten Bildschirm, die Bedieneraktion, die Wiederherstellungszeit und die Beweismittel.

Überprüfen Sie Halterung und Anschlüsse nach unsachgemäßer Bedienung. Bitten Sie Techniker, das Gerät mit handelsüblichem Werkzeug aus- und wieder einzubauen. Eine Konstruktion, die in einem Modell zwar ansprechend aussieht, aber wartungstechnisch schwierig ist, führt zu unnötigen Ausfallzeiten.

Robustes Display-Auswahl-Dashboard für Größenanzeige, Schnittstellen, Kameras und Validierung
Eine Auswahlmatrix sollte das Anzeigeformat und das HMI-Layout mit den tatsächlichen Ereignissen im Fahrerhaus und den Abnahmenachweisen verknüpfen.

10. Anwendungsbeispiel: Ein Bagger überwacht die HMI.

Das Terminal startet mit einer übersichtlichen Statusanzeige. Im Normalbetrieb bleiben der Hauptwarnbereich und die wichtigsten Maschinenwerte sichtbar. Durch Umkehren oder eine definierte Eingabe wird die gewünschte Kameraansicht eingeblendet. Bei einer defekten Kamera wird eine Warnung anstelle eines leeren Feldes angezeigt.

Bei einem Netzwerkausfall bleiben die laufende Aufgabe und die lokalen Rechnerinformationen erhalten. Beim Ausschalten speichert die Anwendung den aktuellen Zustand und die zwischengespeicherten Datensätze vor dem Stromausfall. Beim nächsten Neustart wird die zuletzt gespeicherte Konfiguration wiederhergestellt.

Häufig gestellte Fragen

Ist eine größere Baustellenausstellung immer besser?

Nein. Ein größerer Bildschirm bietet zwar mehr Platz für die Bildschirmgestaltung, kann aber die Sichtlinien einschränken oder einen größeren Abstand erfordern. Wählen Sie die Größe passend zur jeweiligen Anwendung und zur Position der Halterung.

Sollen alle Kameraansichten gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden?

Nicht unbedingt. Priorisieren Sie die für die aktuelle Bewegung benötigte Ansicht und behalten Sie wichtige Alarme bei. Testen Sie Auslösezeitpunkte, Überschreibungsverhalten und Warnungen bei Kameraausfällen.

Kann dasselbe Display auch auf Baggern, Ladern und Lkw verwendet werden?

Der Kernrechner kann zwar gemeinsam genutzt werden, aber Halterungen, Kabelbäume, CAN-Definitionen, Kameraanordnungen, Stromverkabelung und Softwareprofile unterscheiden sich oft. Kontrollieren Sie die maschinenspezifische Konfiguration.

Wählen Sie den Bildschirm als Teil der Maschine aus.

Das richtige robuste Display für Baumaschinen vereint übersichtliches HMI-Design, optimale Bildschirmgröße, sichere Montage, abgedichtete Anschlüsse, passende Schnittstellen, kontrolliertes Stromverhalten und wartungsfreundliche Installation. Diese Eigenschaften müssen vor der Serienfreigabe in der Zielkabine nachgewiesen werden.

Informieren Sie sich über die PDS-Lösung für Bau- und Bergbauunternehmen , vergleichen Sie 8-Zoll- , 10-Zoll- und 12-Zoll-Fahrzeugcomputer oder kontaktieren Sie PDS Technology bezüglich Ihrer Anforderungen an Kabinenlayout, HMI, Schnittstellen, Kameras und Montage.

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Haftungsausschluss

Die Informationen in diesem Artikel dienen lediglich als Referenz. PDS Technology Co., Ltd. übernimmt keine Haftung für Fehler, Auslassungen oder die Eignung des Inhalts für bestimmte Anwendungen. Produktspezifikationen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Käufer sollten alle technischen Details vor der Verwendung mit unserem Team abklären.

Über PDS Technology

PDS Technology ist ein führender OEM/ODM-Hersteller von hochpräzisen RTK-GNSS-Terminals und Fahrzeugcomputern und beliefert seit 2011 die Branchen Landwirtschaft, Bauwesen, Bergbau, Taxi und Logistik.

Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Forschung und Entwicklung für die Automobilindustrie bieten wir robuste, plattformübergreifende Geräte (Android/Linux/OpenHarmony) mit zentimetergenauer RTK-Positionierung, Schutzart IP66 und KI-Unterstützung. Unsere IATF16949-zertifizierten Werke haben weltweit über 100.000 Einheiten produziert und decken über 30 % des chinesischen Marktes für automatische Lenksysteme in der Landwirtschaft ab. Wir exportieren nach Japan, in die USA, nach Großbritannien, in die Türkei, nach Russland und in weitere Länder.

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